Welche Bilddateien ?

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Stromversorgung

Lautsprecher

Eine Fernbedienung erleichtert den Umgang mit den “Rahmen” erheblich.
Interessanter als ein integrierter Speicher kann ein eingebauter Akku sein, der es bspw. ermöglicht den „Rahmen“ ein paar Stunden kabellos an der Wand zu betreiben oder Unterwegs das Betrachten der gerade aufgenommenen Fotos gestattet. Letzteres wäre für ambitionierte DSLR-Fotografen besonders interessant, wenn ein Rahmen auch das RAW-Format unterstützen würde, ein solcher ist uns allerdings nicht bekannt.
In der Regel verarbeiten alle „Rahmen“ das JPG-Format, einige auch BMP und weitere Formate. Normalerweise sollte jeder mit dem JPG-Format zurecht kommen und muss hier nicht unbedingt auf die Unterstützung anderer Formate achten, es sei denn man möchte auch Video-Clips auf dem „Rahmen“ abspielen. Immer mehr “Rahmen” ermöglichen auch die kabellose Datenübertragung via Bluetooth. Dieses Feature sollte man nur mit bezahlen, wenn man es wirklich benötigt.

Neben der Auflösung spielt auch die Blickwinkelabhängigkeit eine wichtige Rolle. Schwierigkeiten haben fast alle Displays wenn man Sie von unten nach oben betrachtet. Daher ist es nicht anzuraten die Rahmen zu hoch aufzuhängen bzw. hoch oben in einem Regal zu platzieren. Dagegen unterscheidet sich die Blickwinkelabhängigkeit der “Rahmen” von der Seite bzw. von oben nach unten erheblich. Bei einigen Modellen ist die Qualität von der Seite oder von oben betrachtet noch sehr gut, bei anderen erscheinen die Bilder schnell milchig und kontrastarm.
Um diesem Probelem aus dem Weg zu gehen, müssen Sie sich vor dem Kauf auf Tests Verlassen (einige finden Sie in kürze hier auf Digiklix.de), oder Sie nehmen die „Rahmen“ selber in Augenschein, was leider nicht immer möglich ist. Fällt das Problem bei einem im Versandhandel bestellten Rahmen stark ins Gewicht, bleibt Ihnen immer noch Ihr Rückgaberecht, von dem Sie auch Gebrauch machen sollten, wenn der Rahmen bzw. die Qualität Ihnen nicht zusagt.

• Achten Sie neben der Bildschirmdiagonale auch auf die Gesamtabmessungen des „Rahmens“. So fallen bspw. einige 7-Zoll Displays bedingt durch eine schmale Umrandung recht klein aus, andere nehmen mit einer üppigen Umrandung auch deutlich größere Ausmaße an.

• Wer seine Diashow vertonen möchte, oder auf Sound bei Videoclips Wert legt, greift zu einem “Rahmen” mit eingebauten Lautsprechern. HiFi Qualität ist allerdings nicht zu erwarten. Im Gegenteil, der Sound aus den eingebauten “Quäkern” kann eher nerven.

• Interessant kann auch ein eingebauter Lichtsensor sein, der zum einen die Helligkeit des “Rahmen” an die vorherschenden Lichtverhältnisse anpasst und bspw. beim Parrot DF7220, den “Rahmen” auch ausschalten kann, wenn das Umgebungslicht ausgeschaltet wird.

• Thema Ausschalten: Interessant wäre hier eine Timer-Funktion um den “Rahmen” zu einer bestimmten Zeit ein- bzw. aus zu schalten. Diese Option bietet kaum ein Modell an, obwohl sie technisch doch recht einfach umzusetzen wäre, verfügen doch fast alle Rahmen über eine Uhr und zum Teil auch über eine Weckfunktion.Bleibt zu sagen, dass die Hersteller zum Teil unnötigen schnick schnack in die “Rahmen” integrieren und wirklich nützliche Funktionen vernachlässigen bzw. gar nicht vorsehen.Marktübersicht und Tests
Diese Kaufberatung ist bei Digiklix.de quasi der Startschuss zu einer kleinen Serie. Eine Marktübersicht mit den bereits auf Digiklix.de vorgestellten „Rahmen“ befindet sich bereits in Arbeit. Zudem stapeln sich zurzeit auf unserem Schreibtisch Kartons mit digitalen Bilderrahmen, zu denen Sie in kürze hier auf Digiklix.de Testberichte finden werden. Wir werden Rahmen von Braun, Jobo, Novita, Sagem und Samsung testen, um nur einige zu nennen. (gh/www.digiklix.de) 20d3

Es ist wie beim Brillenkauf – auch bei Bilderrahmen kann man aus verschiedenen Glasarten wählen. Wenn es um eine neue Brille geht, nimmt man gern das beste: super-entspiegelt, reflexfrei und kratzfest (bei Kunststoffgläsern). Aber ist das bei Bilderrahmen auch so? Antireflexglas ist auch hier teurer, aber ist es auch besser?
Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten – es kommt darauf an. Das in der Regel bei Rahmen verwendete Antireflexglas ist durch Microätzung der Oberfläche hergestellt. D.h. die Glasoberfläche ist leicht matt. Durch diese Mattierung werden Reflexionen vermindert, aber das Glas ist auch nicht so klar, wie Normalglas. Wenn z.B. ein Abstand zwischen Bild und Glas besteht, wie es beim Einsatz von Passepartouts der Fall ist, kann die Wirkung des Bildes daher beeinträchtigt werden.
Man sollte daher Antireflexglas nur dann vorziehen, wenn das Bild in hellen Räumen aufgehängt wird, wo es sonst zu starken Reflexionen kommen würde. Andernfalls ist Normalglas die bessere Wahl.
Es gibt aber noch eine Alternative bei Antireflexglas, die die genannten Nachteile nicht aufweist. Bei dieser Glasart erfolgt die Entspiegelung interferenzoptisch, ein Verfahren, dass auch bei Brillengläsern eingesetzt wird. Das Glas ist dadurch vollständig klar und farbtreu und es sind dennoch nahezu keine Reflexe sichtbar. Solches Glas ist natürlich besonders teuer, der Einsatz kann sich aber beim Einrahmen von hochwertigen Originalen auszahlen. Wenn man einen individuellen Bilderrahmen bei einem Einrahmer anfertigen lässt, kann man in der Regel auch auf diese Glassorte zurückgreifen.

Worauf muss man beim Kauf von Digitalen Rahmen achten? Wenn es um Computer oder Digitalkameras geht, kennt man sich meist etwas aus, wenn man sich mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Aber wer beschäftigt sich schon so lange mit Digitalen Bilderrahmen?
Daher für alle Interessenten hier ein kurzer Überblick, worauf man neben einem ansprechenden Design achten sollte:
•Werden hochformatige Fotos automatisch gedreht?
•Einfache Bedienung durch Tasten am Rahmen oder mit Fernbedienung?
•Bildqualität – Anzahl der Pixel: gerade einmal 480×234 sind Standard, 720×480 und mehr sind bei besseren Rahmen möglich
•Welche Art Speicherkarten können verwendet werden (sollte zur Kamera passen)
•Werden Aufnahmen im 3:2-Format auf die 16:9 Bildschirmgröße umgerechnet oder bleiben schwarze Ränder stehen?
•Ist als Menüsprache auch deutsch möglich?
•Ist die Bildwiedergabe scharf und hell, wirken die Farben natürlich?
•Ist eine Video- und Tonwiedergabe möglich (wenn man das benötigt)
Allgemein gilt es natürlich zu beachten, dass die Digitalen Bilderrahmen auch Strom benötigen. Da der Verbrauch aufgrund des Farbdisplays nicht gerade niedrig ist, geht das eigentlich nur mit einem Netzteil. Es muss also eine Steckdose in der Nähe sein und man sollte die Möglichkeit haben, das Kabel möglichst unauffällig hinter dem Bilderrahmen zum Stromanschluss zu führen.